Drei Frauen, drei Institutionen, ein Ziel: Gemeinsam die Region stärken! 

Wir verstehen uns als Plattform für Austausch, Dialog und Vernetzung und wollen eine Anlaufstelle für Menschen und ihre Ideen sein. Diese Krise zeigt uns deutlich wie wichtig regionale Kreisläufe und Ressourcen für unserer Zukunft sind und das wir unabhängig und selbstbestimmt in unserer Region leben können und wollen. Bei unserem Vernetzungstreffen konnten bereits konkrete Kooperationen und Vorschläge zu den Themen Klima und Energie, Raumplanung, Ernährung, Innovation, Arbeiten und Leben im ländlichen Raum ausgearbeitet werden.

Geht es konkreter?
Etliche Themen, die bereits umgesetzt werden – Umweltschutz, Nachhaltigkeit, generationsübergreifende Ansätze im Sozial-Politischen und in der Wirtschaft – enthalten Schnittmengen mit unseren gesetzten Schwerpunkten. Alle regionalen Ressorts sind somit Kernressorts unseres Arbeitsfeldes. Wir sind daran interessiert, hier Synergien zu bilden (z.B. mit Bürgerinititativen, Schulen und Kindergärten, mit der Aktionsgruppe Gewerbe/Handel Kötschach-Mauthen der SlowFood Interessengemeinschaft, dem Alpenverein, lokalen ProduzentInnen, etc.). Darüber hinaus sind gerade in ländlichen Regionen Kooperationen und gegenseitiger Austausch essentiell , um handlungsfähig und flexibel zu sein und dennoch krisenfest zu bleiben. 

“Unser Tal ist ein schöner Platz zum Leben, es gibt viele kreative und mutige Menschen, intakte Natur, gesunde Lebensmittel, Vereine und Initiativen mit  engagierten Menschen, die etwas verändern möchten. Für eine nachhaltige Entwicklung und Zukunft der Region müssen wir unsere Kräfte bündeln und enger zusammenarbeiten.” (KEM Managerin Mag. Daniela Schelch).

“In meiner Arbeit als Koordinatorin für Orts-, Standort- und Tourismusmarketing werden immer viele Wünsche an mich herangetragen und wie es eben so ist – viele Wege führen ans Ziel. Deshalb ist mein Motto bei regionalen Projekten: Was passt zu UNS am Besten? Diese Frage ist besonders beim Thema “Direktvermarkter”, bzw. “wie schaffe ich eine wirtschaftlich effiziente und nachhaltige Plattform für unsere regionalen Angebote?” immer wieder präsent.” (Dipl.-ing. Margarethe Stampfl, Koordinatorin Kötschach-Mauthen)

“Ich denke wenn Menschen keinen Bezug zu einem Projekt sehen, weil sie entweder nicht gefragt oder informiert  wurden oder skeptisch, und verunsichert sind, ist dies das Aus für jeden Versuch die Region zu stärken. Deshalb habe ich für mich die Devise der “Gschafftigkeit” entdeckt und sehe es als großes Kompliment “einfach gschafftig zu sein” und im richtigen Moment laut und bunt zu strahlen. “ (Mag. Paul Teresa, Verein energie:autark)

Bericht: Gailtal Journal Mai 2020


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